Grundsteinlegung vom Haus
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Das Haus ist mittlerweile in Bau. Auch der Pool wird gebaut.  Alles fängt mit einer Grundsteinlegung an, die auch von den dortigen Mönchen abgesegnet wird.Die Grundsteinlegung wurde am 17. Februar 2006 getätigt.

 

Es findet eine richtige Zeremonie über mehrere Stunden statt. Es werden aus Palmenblätter kleine Lampenschirme gebastelt, mit Teelichtern versehen und aufgestellt.

 

Wenn alles getan ist, bedankt man sich ordentlich bei den Mönchen für ihren Segen und anschließend wird gefrühstückt. Ein kleines Present bekamen sie auch noch. Die Mönche hält man sich mit kleinen Spenden bei Laune. Übrigens, der Tempel der Mönche ist gleich nebenan.

 

Hier wird noch richtig alles mit der Hand vermessen. Bandmaß +Lot heißt hier das Werkzeug.

  Als erstes werden die Träger aus fettem Stahl gebastelt. Soll ja 5 Etagen halten.
 
Im Vordergrund eine Grundmauer, sodass die Baustelle nicht absackt.   Das ist die Verschalung der Träger, in die dann der Beton gegossen wird.
 

Das wird das Zimmer auf der Südseite. Erst ein Holzgestell damit der Beton nicht abhaut.

  Auf das Holz noch eine Plane und dann wird ein Drahtgestell gefertigt.
 
Sind die Träger fertig gegossen, wird dazwischen alles mit Sand aufgeschüttet. Darauf kommt nun wieder das mit den Trägergestellen für den ersten Fußboden.   Hier sieht man gut das Holz mit den Trägern, wo später der Beton drauf kommt. Eine Decke bzw. Fußboden kann bis zu 10 Stunden dauern, da es in einem Stück gegossen werden muss.
 

Auf das Holz kommt wieder die Plastikfolie damit kein Beton durchläuft und dann  wird ein doppeltes Stahlnetz gelegt, wobei jede Überschneidung nochmals verdrahtet wird.

  Hier noch einmal deutlich zu sehen. Alles Handarbeit. Wenn ich diese Haltung in Flip-Flop Latschen nur sehe, kriege ich schon Rücken.
 
Ansicht Haus von unten.   Die ersten Wände wachsen.
 

So das waren die erste Schritte. Da wir nicht immer Live dabei sein konnten, müssen wir mit dem Bildmaterial leben was wir haben. Das Aufziehen der Mauern ist leider nicht so richtig dokumentiert worden. Das sehen wir später dann bei den anderen Etagen. Links oben sieht man noch einige Pfützen auf dem Dach. Der gegossene Beton wird einige Tage feucht gehalten, damit er nicht zu schnell trocknet oder auch durchhärtet und Risse bekommt.

Die komplette Decke wird mit Bambusstämmen gesichert.    

 

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